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Das Spannungsfeld zwischen der Aufklärungspflicht des Chirurgen über Diagnose, Prognose, Operation, Komplikationen, zeitlichen Ablauf, alternative Methoden und dem Selbstbestimmun…

M. G. Krukemeyer, I. Pflugmacher, G. Möllenhoff · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 87-91

Dokument
1014073
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. G. Krukemeyer, I. Pflugmacher, G. Möllenhoff
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
87-91
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Aufklärungspflicht des Chirurgen bedingt die Indikation zu einem therapeutischen und / oder diagnostischen Eingriff. Trotz fortlaufender Information durch die Berufsverbände mehren sich die Klagen gegen behandelnde Chirurgen. Nur die sorgfältige Aufklärung mit Aufzeichnen des Behandlungsverlaufs sichert den behandelnden Arzt vor Regressansprüchen durch den Patienten. Die Rechtsprechung fordert, dass der Patient durch den Arzt in die Lage versetzt werden soll, zu verstehen, was mit ihm geschieht und der Pa­tient soll frei entscheiden können. Die Einwilligung nach Aufklärung hebt den Tatbestand…

Schlagworte

Zentralblatt für Chirurgie