Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Welche Risikogruppen sind betroffen?
Christine Reinecke · Erfahrungsheilkunde · 2010 · Heft 01 · S. 13-17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Personen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben häufig einen Magnesiummangel. Magnesiumverbindungen sind ein geeignetes Mittel zur Prophylaxe und komplementären Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie senken das Erkrankungsrisiko, verbessern die Insulinwirkung und reduzieren Entzündungsmarker bei Stoffwechselerkrankungen. Zudem schützen sie vor Herzrhythmusstörungen, senken die Ausschüttung der Sympathikomimetika und verbessern die Sauerstoffutilisation im Herzmuskel. Speziell bei Herzinsuffizienz kann der klinische Zustand und damit die Lebensqualität verbessert werden.