CareLit Fachartikel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Welche Risikogruppen sind betroffen?

Christine Reinecke · Erfahrungsheilkunde · 2010 · Heft 01 · S. 13-17

Dokument
1014106
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Christine Reinecke
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 59
Seiten
13-17
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Personen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben häufig einen Magnesiummangel. Magnesiumverbindungen sind ein geeignetes Mittel zur Prophylaxe und komplementären Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie senken das Erkrankungsrisiko, verbessern die Insulinwirkung und reduzieren Entzündungsmarker bei Stoffwechselerkrankungen. Zudem schützen sie vor Herzrhythmusstörungen, senken die Ausschüttung der Sympathikomimetika und verbessern die Sauerstoffutilisation im Herzmuskel. Speziell bei Herzinsuffizienz kann der klinische Zustand und damit die Lebensqualität verbessert werden.

Schlagworte

Magnesiumdefizit Typ-2-Diabetes Hypertonie Menopause Herzinsuffizienz Magnesiumverbindungen Magnesium deficiency type II diabetes hypertension heart failure magnesiumcompounds Erfahrungsheilkunde