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Das Piriformis-Syndrom – Diagnostik und Therapie

G. Reichel · Klinische Neurophysiologie · 2010 · Heft 03 · S. 203-217

Dokument
1014113
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
G. Reichel
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
203-217
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Piriformissyndrom (PS) ist durch Gesäßschmerzen charakterisiert, welche in das Bein und die Steißbeingegend ausstrahlen. Die meisten Patienten mit einem PS haben ein Engpasssyndrom der N. ischiadicus, N. gluteus inferior und/oder N. cutaneus femoris posterior im Foramen infrapiriforme. Die häufigsten Ursachen sind blande Gesäßtraumen, Hypertrophie des M. piriformis und raumfordernde Prozesse in der Nähe. Nicht selten kommt es zur Fehldiagnose eines „Pseudoradikulärsyndroms”, eines „Postlaminektomie-Syndroms” oder einer „Kokzygodynie”. Die Diagnose eines Piriformissyndroms wird gesichert durch…

Schlagworte

Piriformissyndrom Hexenschuss Ischias Botulinumtoxin Foramen infrapiriforme piriformis syndrome lumbago sciatica botulinum toxin infrapiriformis foramen Klinische Neurophysiologie