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Neue Strategien beim NSCLC: Was bringt die Hemmung der Tumorgefäße?

N. Reinmuth, M. Steins, M. Kreuter, M. Thomas · Pneumologie · 2010 · Heft 06 · S. 376-386

Dokument
1014123
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N. Reinmuth, M. Steins, M. Kreuter, M. Thomas
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
376-386
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lungenkarzinome sind die am häufigsten zum Tode führenden Tumorerkrankungen in Deutschland. Das verbesserte Verständnis der Tumorbiologie und der Bedeutung eines funktionellen Gefäßsystems für das Wachstum und die Metastasierung solider Tumoren resultierte in der Entwicklung neuer Substanzen, die vorwiegend das Gefäßsystem des Tumors zerstören sollen. Anti-angiogene Substanzen hemmen die Neuentstehung von Gefäßen aus dem bereits existierenden Gefäßsystem und können die Gefäßstabilität beeinflussen. Mit Bevacizumab wurde bereits ein monoklonaler anti-VEGF-(vascular endothelial growth factor)-Antik…

Schlagworte

Pneumologie