CareLit Fachartikel

Das HoDT-Konzept als Grundlage für Ergotherapeuten, handlungsbezogen zu arbeiten und die Partizipation neurologischer Klienten zu fördern

J. Schneider, S. Nokiel, B. Weber · Ergoscience · 2010 · Heft 03 · S. 108-118

Dokument
1014169
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergoscience
Autor:innen
J. Schneider, S. Nokiel, B. Weber
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
108-118
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Innerhalb der Ergotherapie ist sowohl auf berufspolitischer Ebene als auch in Literatur und Praxis ein Streben nach einer handlungsorientierten Therapie, deren Ziel die größtmögliche Partizipation des Klienten ist, deutlich zu erkennen. Dessen ungeachtet mangelt es offenbar in Deutschland bisher an ergotherapeutischen Konzepten, die eine konkrete Struktur für die Umsetzung eines solchen Arbeitens bieten. METHODE: Die qualitative Studie, die hier vorgestellt werden soll, beschäftigte sich mit der Frage, inwieweit Ergotherapeuten das HoDT-Konzept als unterstützend beim handlungsbezogene…

Schlagworte

Ergotherapie HoDT-Konzept handlungsbezogenes Arbeiten Partizipationsförderung neurologische Klientel occupational therapy HoDT concept occupation-based practice participation support neurologic clients Ergoscience