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Amblyopie – mögliche, durchgreifende Frühvorsorge reduziert auch die Schielhäufigkeit. Änderung des „genius epidemicus“?

W Haase, G Petzold · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 10

Dokument
1014226
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W Haase, G Petzold
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-10-25 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Wirksamkeit von Vorsorge-Untersuchungen, um Amblyopien oder Risikofaktoren für deren Entstehung zu entdecken, ist inzwischen gut belegt (britische, skandinavische Gruppen, Frühvorsorge in Kulmbach/Bayern). Die Risikofaktoren sind gut bekannt. Es zeigte sich, dass die Entwicklung während des ersten Lebensjahres offensichtlich bereits die Weichen stellt, ob ein Kind u.U. erst im 2. Lebensjahr oder gar später zu schielen beginnt. Eine einseitige oder bilaterale Amblyopie bildet sich wahrscheinlich schon im 1. Lebensjahr aus, vorwiegend auf der Grundlage hoher Ametropien. Augenärztliche Untersuchungen von Geburt…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde