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Auffälligkeiten in der achromatischen Perimetrie bei Patienten mit Migräne ohne Aura im Vergleich zu den Ergebnissen in der Frequenzverdopplungsperimetrie

K Göbel, M Boyraz, A Schröder, C Erb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 08 · S. 718-722

Dokument
1014330
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K Göbel, M Boyraz, A Schröder, C Erb
Ausgabe
Heft 08 / 2008
Jahrgang 225
Seiten
718-722
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Frequenzverdopplungsperimetrie (FDP) werden vor allem die magnozellulären Ganglienzellen (M-Zellen), in der achromatischen Perimetrie magno- und parvozelluläre Ganglienzellen getestet. Das Ziel dieser Untersuchung war es herauszufinden, ob Migränepatienten ohne Aura Auffälligkeiten in diesen beiden perimetrischen Verfahren zeigen. MATERIAL UND METHODEN: Es wurden 32 Patienten mit Migräne ohne Aura (m:w = 2:30; Durchschnittsalter = 40,4 ± 11,34 Jahre), definiert über den Kieler Kopfschmerzbogen, mit 19 Normalprobanden (m:w = 1:18; 40,15 ± 12,5 Jahre) verglichen. Bekannte Augene…

Schlagworte

Migräne achromatische Perimetrie Frequenzverdopplungsperimetrie migraine achromatic perimetry frequency doubling perimetry Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde