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Bedeutung antigenspezifischer CD4 T-Zellen in einem CD8 T-Zell-basierten Tiermodell der autoimmunen Hepatitis

K Derkow, B Wiedenmann, E Schott · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 01

Dokument
1014388
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Derkow, B Wiedenmann, E Schott
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-23 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Pathogenese autoimmuner Lebererkrankungen ist unvollständig untersucht. Bei der autoimmunen Hepatitis finden sich hepatische Infiltrate von T-Zellen. Die Assoziation der Erkrankung mit bestimmten MHC-II Allelen legt nahe, dass CD4 T-Zellen eine Rolle bei der Entstehung der Erkrankung spielen. Es ist jedoch unbekannt, ob CD4 T-Zellen die Erkrankung auslösen oder lediglich eine CD8 T-Zell-bedingte Entzündung unterstützen. Wir entwickelten ein Tiermodell der autoimmunen Hepatitis in der Maus, bei dem das Modellantigen Ovalbumin unter dem Transferrin-Rezeptor in Hepatozyten exprimiert wird (TF-OVA). Der Transfer…

Schlagworte

T-Zellen Autoimmunhepatitis Tiermodell Zeitschrift für Gastroenterologie