Minimalinvasive T-Plattenosteosynthese am proximalen Humerus
M. Fassbender, G. Rothenbacher, C. Weschler, C. A. Müller, U. Pfister · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 03 · S. 318-324
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine einheitliche Empfehlung zur operativen Versorgung instabiler, dislozierter proximaler Humerusfrakturen fehlt bisher. Gemäß dem generellen Trend zu minimalinvasiven Eingriffen sollten im Rahmen dieser Studie die Ergebnisse der in der eigenen Klinik entwickelten Technik der minimalinvasiven T-Plattenosteosynthese am proximalen Humerus bezüglich der Zugangsmorbidität und dem klinischen Outcome im Vergleich zu anderen osteosynthetischen Verfahren untersucht werden. PATIENTEN UND METHODE: Von 1/2000 bis 6/2003 wurden 117 Operationen bei 116 Patienten minimalinvasiv mittels einer durc…