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Differenzialindikation anatomischer und inverser Schulterendoprothesen in der sekundären Frakturprothetik

U. Irlenbusch, U. Fuhrmann, K. Gebhardt, O. Rott · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 04 · S. 478-485

Dokument
1014429
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
U. Irlenbusch, U. Fuhrmann, K. Gebhardt, O. Rott
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 146
Seiten
478-485
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Ergebnisse der sekundären Frakturprothetik des proximalen Humerus sind unbefriedigend. Die Ursache liegt meist in einer Nekrose der Tubercula und der daraus resultierenden Insuffizienz der Rotatorenmanschette. Das Ziel dieser Arbeit bestand deshalb in der Untersuchung, ob durch den differenzierten Einsatz von anatomischen und inversen Schulterendoprothesen in Abhängigkeit vom Ausgangsbefund eine Optimierung der Ergebnisse möglich ist. METHODIK: Gegenstand der Untersuchung waren 55 Patienten, die wegen einer fehlverheilten Humeruskopffraktur/„chronischen Traumaschulter“ eine sekun…

Schlagworte

sekundäre Frakturprothetik chronische Traumaschulter Humeruskopffraktur anatomische Prothese inverse Prothese fracture sequelae malformation healing shoulder replacement anatomic prosthesis reversed prosthesis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie