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Neue Strategien zur Verbesserung der Onkotropie onkolytischer Viren

Arno Thaller · Erfahrungsheilkunde · 2008 · Heft 03 · S. 166-174

Dokument
1014461
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Arno Thaller
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 57
Seiten
166-174
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anfälligkeit gegen Virusinfekte ist DIE Achillesferse der Krebszelle. Die Virotherapie hat durch eine plazebokontrollierte, multizentrische Studie einen höheren Evaluierungsgrad erreicht als die meisten Chemotherapeutika. Bei sinnvoller Auswahl der Viren und entsprechend vorsichtiger Dosierung sind ihre Nebenwirkungen nur noch hypothetischer Art. Somit stellt sich das Wirkungs-Nebenwirkungs-Profil außerordentlich günstig dar. Offen ist noch die Frage, welches Virus bei welcher Krebserkrankung am wirksamsten ist. Die Bevorzugung humanpathogener Viren (Adeno-, Herpes-, REO-) gegenüber den veter…

Schlagworte

Virotherapie Onkotropie onkolytische Viren Newcastle Disease Virus Adenoviren Herpesviren Dendritische Zellen Natürliche Killerzellen NK-Zellen LAK-Zellen Fiebertherapie Coley-Toxin Pyrogen Streptococcus pyogenes Serratia marcescens Tumor-Immunologie