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Zur Validität der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) am Beispiel des Störungsbildes Anorexia nervosa – Ergebnisse einer Untersuchung der OPD–1 im Lichte aktuel…

M Ratzek, R Soellner · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 02

Dokument
1014521
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Ratzek, R Soellner
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-02-14 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) stellt ein multiaxiales Diagnoseverfahren dar, das vom Arbeitskreis OPD zum Zwecke der Evaluierbarkeit und interdisziplinären Kommunizierbarkeit psychodynamischer Diagnostik sowie der psychotherapeutischen Behandlungsplanung (OPD–2) entwickelt wurde. In der vorliegenden Studie wurde die Achse III (Konflikt) anhand der Validierungstechnik der Known Groups auf ihre Kriteriumsvalidität und diagnostische Diskriminanzfähigkeit hin untersucht. Die Untersuchung bezieht sich auf eine klinische, diagnosehomogene Gruppe anorektischer Patientinnen (F50.0; n=22), die…

Schlagworte

Diskriminanzfähigkeit Konflikt Kriteriumsvalidität OPD-2 OPD-KJ Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie