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Hemmung des durch Lipopolysaccharid induzierten Krankheitsverhaltens durch einen Trockenextrakt aus den Wurzeln von Pelargonium sidoides (EPs® 7630) bei Mäusen

Michael Nöldner, Karl Schötz · Zeitschrift für Phytotherapie · 2008 · Heft 01 · S. 23-26

Dokument
1014542
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
Michael Nöldner, Karl Schötz
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
23-26
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Präparate aus den Wurzeln von PELARGONIUM SIDOIDES werden traditionell in der südafrikanischen Volksmedizin zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet (z.B. Infektionen der Atemwege, einschließlich Tuberkulose). Die Wirtsreaktion auf Infektionen umfassen die Synthese und Freisetzung von entzündungsfördernden Zytokinen (z.B. IL-1α, TNF-β, IL-6), die Symptome des Krankheitsverhaltens (Appetitlosigkeit, verringerte Aktivität, Lustlosigkeit oder Krankheitsgefühl) induzieren. Bei Labortieren kann das Krankheitsverhalten durch die Anwendung von Zytokinen selbst oder durch Zytokininduktoren, wie…

Schlagworte

Pelargonium sidoides Krankheitsverhalten LPS Mäuse sickness-behavior mice Zeitschrift für Phytotherapie