CareLit Fachartikel

Erregungszustände, Aggression und gewalttätiges Verhalten im Notarzt- und Rettungsdienst

F.-G. B. Pajonk, R. D'Amelio · Der Notarzt · 2009 · Heft 02 · S. 41-48

Dokument
1014565
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
F.-G. B. Pajonk, R. D'Amelio
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 25
Seiten
41-48
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Erregungszustände unterschiedlichen Schweregrads finden sich bei 15–25 % aller psychisch auffälligen Patienten im Notarztdienst. Hinzu kommen Einsätze als Folge von Gewalt. Aggression gegen Rettungskräfte ist jedoch selten. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Ursachen von Aggression, benennt Phasen von Erregungszuständen und gewalttätigem Verhalten und stellt stadienabhängige Maßnahmen zur Deeskalation und zum Krisenmanagement dar. Erforderlich ist ein entschlossenes und ruhiges, situationsangemessenes aber auch rasches und koordiniertes Handeln ggf. unter Einschluss einer Pharmakotherapie.

Schlagworte

Erregung Aggression Deeskalation Krisenintervention Pharmakotherapie agitation violence deescalation crisis intervention rapid tranquilisation Der Notarzt