Zerebrale suszeptibilitätsgewichtete MR-Bildgebung (SWI): charakteristische Bildeigenschaften typischer cerebraler Läsionen
P Schmidt, DM Renz, A Deistung, HJ Mentzel, JR Reichenbach, WA Kaiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die bestehenden unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften der verschiedenen Körpergewebe werden in der MR-Bildgebung in vielen Anwendungen bereits ausgenützt, so zum Beispiel die Suszeptibilitätsveränderung des Blutes bei unterschiedlichem Oxygenierungsgrad im Rahmen der FMRT, im Bereich der molekularen MRT-Bildgebung mit Applikation von superparamagnetischen Partikeln, die bekannte Suszeptibilitätsveränderung der Gewebe durch Applikation von Kontrastmitteln (z.B. Gadolinium) durch Verkürzung der T1- und T2-Relaxationszeiten. Magnetische Suszeptibilität kann weiterhin eine Ursache für Bildartefakte (geometris…