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Supervision: Geliebt und gefürchtet

Ludwig, M.; · Heilberufe · 2008 · Heft 2 · S. 57 bis 58

Dokument
101471
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ludwig, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
57 bis 58
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0017-9604

Zusammenfassung

Methode zur Weiterentwicklung pflegerischer Fachlichkeit — Die Einen halten sie für Zeitverschwendung, die „nichts bringt, die Anderen sehen in ihr eine brauchbare Unterstützung zur fachlichen und persönlichen Entfaltung. Manche reden sich in ihr Belastungen von der Seele, manche schweigen sich dabei aus. Die einen bekommen sie wider Willen verordnet, die andern kämpfen darum: Die Supervision.

Schlagworte

SUPERVISION PFLEGE STANDARD BEZIEHUNG HEIMBEWOHNER FRAU PATIENTEN GESUNDHEIT GANG ZEIT DRUCK HEILBERUFE ROLLE MENSCHEN TOD VERHALTEN