Psychoedukative Nachsorgeprogramme – ein Muss für Brustkrebs betroffene Patientinnen?! Ein seit 7 Jahren bestehendes Angebot in der Nachsorge unterstreicht die Notwendigkeit diese…
J Schwickerath, E Reuter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die Tatsache, dass es kaum eine Krankheit gibt, die die Menschen in eine solch existentielle Lebenskrise und Verzweiflung stürzt, wie die Diagnose „Brustkrebs“, ist hinlänglich bekannt. Es mehren sich in den letzten Jahren die Forderungen entsprechende Hilfsprogramme für die Betroffenen Frauen zu entwickeln und aufzubauen, damit sie in der Bewältigung ihrer Erkrankung Unterstützung finden. Material/Methode: An der Frauenklinik und dem Brustzentrum Olpe werden die Patientinnen seit 1998 anfänglich über einen Konsiliardienst und später über einen Liaisondienst psychoonkologisch mitbetreut. Seit 7 Jahr…