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Wie häufig stellen niedrige oder hohe Hämotokrit-Werte eine Störvariable bei der Blutzuckermessung dar?

N Hermanns, W Trosbach, A Ahollinger, B Kulzer, T Haak · Diabetologie und Stoffwechsel · 2008 · Heft 04

Dokument
1014757
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
N Hermanns, W Trosbach, A Ahollinger, B Kulzer, T Haak
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-18 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Die Blutzuckerselbstkontrolle ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Diabetestherapie. Bei der Bestimmung des Glucosegehaltes im kapillären Vollblut stellt der Hämatokritgehalt des Blutes eine potentielle Störgröße dar: Ein niedriger Hämotokrit-Wert führt zu falsch hohen Blutzuckermessergebnissen, ein hoher Hämotokrit-Wert zu falsch niedrigen Blutzuckertestresultaten. In dieser Untersuchung wurde die Verteilung der Hämotokrit-Werte in einer großen klinischen Stichprobe von Diabetespatienten analysiert, um herauszufinden, wie häufig diese Fehlerquelle bei Diabetikern auftritt. Methodik: Im…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel