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RANTES/CCL5 Genpolymorphismen, Serumkonzentrationen und Typ-2-Diabetes-Risiko: Ergebnisse aus der MONICA/KORA Fall-Kohorten-Studie, 1984–2002

C Herder, T Illig, J Baumert, M Müller, N Klopp, N Khuseyinova, C Meisinger, U Poschen, S Martin, W Koenig, B Thorand · Diabetologie und Stoffwechsel · 2008 · Heft 04

Dokument
1014760
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
C Herder, T Illig, J Baumert, M Müller, N Klopp, N Khuseyinova, C Meisinger, U Poschen, S Martin, W Koenig, B Thorand
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-18 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Adipokin RANTES (regulated on activation, normal T-cell expressed and secreted)/CCL5 gehört zur Familie der Chemokine. In Querschnittsstudien weisen Patienten mit Typ-2-Diabetes erhöhte RANTES-Spiegel im Blut auf, aber bislang ist nicht bekannt, ob diese erhöhten RANTES-Konzentrationen eine Ursache oder eine Folge der Erkrankung darstellen. In dieser Studie sollte daher in einem „Mendelian Randomisation“-Ansatz getestet werden, ob RANTES an der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes beteiligt ist, indem die wechselseitige Assoziation von CCL5-Genpolymorphismen, systemischen RANTES-Konzentrationen un…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel