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Intrauteriner Fruchttod eines Fetus mit Dextrokardie und generalisiertem Hydrops bei Geminigravidität nach ICSI: Ein Fallbericht

I Zervomanolakis, S Hofer, C Specht, M Scheier, U Schweigmann, S Jerabek-Klestil, B Seeber, V Mattle, I Berger, KF Murach, L Wildt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1014869
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Zervomanolakis, S Hofer, C Specht, M Scheier, U Schweigmann, S Jerabek-Klestil, B Seeber, V Mattle, I Berger, KF Murach, L Wildt
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Seit der Einführung der Intrazytoplasmischen Spermieninjektion (ICSI) im Bereich der Reproduktionsmedizin im Jahr 1992 bietet sich eine neue Option für Paare mit Oligoasthenoteratozoospermie (OAT) des männlichen Partners oder In-vitro-Fertilisation-Versager an, damit sie ihren Kinderwunsch verwirklichen können. Allerdings wird der Zusammenhang zwischen der ICSI und einer erhöhten Fehlbildungsrate der Kinder weiterhin kontrovers diskutiert. Wir berichten vom intrauterinen Fruchttod eines Fetus mit Dextrokardie und generalisiertem Hydrops in der 15. Schwangerschaftswoche (SSW) bei Geminigravidität n…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde