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Zwei Familien mit kongenitalem zentralem Hypoventilationssyndrom: Vererbung durch nicht-betroffene Eltern

M Hammel, M Klein, T Trips, H Prießmann, A Holzinger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1014878
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Hammel, M Klein, T Trips, H Prießmann, A Holzinger
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Das congenitale zentrales Hypoventilationssyndrom (“Undine-Syndrom“) ist eine autosomal dominant vererbte Erkrankung. Typischerweise handelt es sich um Neumutationen im PHOX2b-Gen oder auch – selten – um eine Vererbung durch einen betroffenen Elternteil. Wir berichten zwei Familien, bei denen selbst nicht betroffene Eltern die Erkrankung an ihre Kinder vererbt haben. Familie 1: Ein reifgeborenes Mädchen fiel kurz nach der Geburt durch periodische Sauerstoffentsättigung und Bradypnoe sowie Hyperkapnie (pCO2 50–60mm Hg) auf. Nach Ausschluss einer Lungenerkrankung wurde das Kind mit einem Heimmonitor versorgt und n…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie