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Transillumination auf der neonatalen Intensivstation – Vergessene Möglichkeiten einer altbewährten Methode?

I Müller-Hansen, A Stihler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1014881
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
I Müller-Hansen, A Stihler
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Methode der Transillumination (TI) oder Diaphanoskopie in der Pädiatrie wurde erstmals in den 60iger Jahren des vorherigen Jahrhunderts zur Diagnostik des Hydrozephalus beschrieben. In den folgenden Jahrzehnten kam die Methode zum raschen Nachweis von Pneumothorax und Pneumoperitoneum und zur Diagnostik der Hydrozele in der Neonatalperiode zum Einsatz. 1975 beschrieben Kuhn et al erstmals die Vorteile der TI bei der Venensuche. Dann folgten Evaluationen im Zusammenhang mit arteriellen Punktionen. Der Einsatz von taschenlampenähnlichen Geräten (Otoskopen etc.) wurde durch Kaltlichtgeräte mit fibe…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie