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Hypertestosteronämie bei PCO-Patientinnen mit Oligomenorrhoe und Kinderwunsch: Korrelation mit Zykluslänge und spontaner Fertilität

F Botsch, Y Hanusch, FD Berg, V Seifert-Klauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05

Dokument
1014906
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Botsch, Y Hanusch, FD Berg, V Seifert-Klauss
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Hyperandrogenämie ist ein integraler Bestandteil der Diagnose eines PCOS. PCO-Patientinnen mit Infertilität und Oligomenorrhoe zeigen häufig erhöhte Testosteronspiegel. In dieser Studie sollte der Zusammenhang zwischen Hypertestosteronämie und dem Ausprägungsgrad der Oligomenorrhoe bzw. der Schwangerschaftsanamnese untersucht werden. Material und Methoden: In dieser retrospektiven Datenbankanalyse wurden 114 Patientinnen mit Oligomenorrhoe bezüglich ihrer Testosteronserumwerte, Zykluslänge (Oligomenorrhoe ≥35–89Tage bzw. Oligo-Amenorrhoe >90 Tage), und bisheriger Schwangerschaftsanamnese (keine Schwa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde