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Feinnoduläres Milzparenchym, ein häufiger sonografischer Befund bei Kindern und Jugendlichen

M. Born, I. Franke, B. Brecher, L. Spiller, S. Schrading · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 03 · S. 238-243

Dokument
1015035
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Born, I. Franke, B. Brecher, L. Spiller, S. Schrading
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 183
Seiten
238-243
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Lehrbüchern der Sonografie wird das Milzparenchym als homogen beschrieben. Bei Kindern lässt sich jedoch mit hochauflösenden Schallköpfen häufig eine feinnoduläre Struktur der Milz nachweisen, deren Bedeutung unklar ist. Ziel war es die Häufigkeit dieses Befundes zu erfassen und einen möglichen Zusammenhang mit anderen Parametern zu untersuchen. METHODEN: Bei 106 Kindern (54 männl., 52 weibl., mittl. Alter 7 J./ 10 Mon.) wurde die Milz mit einem 17-MHz-Linearschallkopf untersucht. Gleichzeitig wurde die Länge der Milz ermittelt und weitere Parameter wie Infektzeichen erfasst. Das Milzparen…

Schlagworte

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