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Die Bedeutung axonaler Pathologie für das Konzept der Neurodegeneration bei der Multiplen Sklerose

M. S. Recks, J. Bader, C. C. Kaiser, M. Schroeter, G. R. Fink, K. Addicks, S. Kuerten · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 03 · S. 161-170

Dokument
1015047
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. S. Recks, J. Bader, C. C. Kaiser, M. Schroeter, G. R. Fink, K. Addicks, S. Kuerten
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
161-170
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Effektormechanismen der Multiplen Sklerose (MS) bleiben trotz großer Forschungsanstrengungen unverstanden. Das vorherrschende pathologische Verständnis beinhaltet das hierarchische Aufeinanderfolgen der Trias Inflammation, Demyelinisierung und Axonschaden. Doch neue Untersuchungen haben ergeben, dass axonale Degeneration auch unabhängig von Inflammation und Demyelinisierung auftreten kann. Ziel dieses Artikels ist die kritische Reevaluation des traditionellen Paradigmas der MS-Pathologie. Nicht nur sollen mögliche zelluläre, humorale und metabolische Mechanismen der Axonpathologie beleuchtet,…

Schlagworte

Axonschaden Demyelinisierung EAE Inflammation MS axonal damage demyelination Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie