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Die Bestimmung der tricuspid annular plain systolic excursion (TAPSE) in der 3-Tesla-Magnetresonanztomografie zur Semiquantifizierung der rechtsventrikulären Ejektionsfraktion

U Speiser, M Hirschberger, G Pilz, T Heer, B Sievers, RH Strasser, S Schön · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 01

Dokument
1015097
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U Speiser, M Hirschberger, G Pilz, T Heer, B Sievers, RH Strasser, S Schön
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-18 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Einleitung: Die exakte Bestimmung des rechtsventrikulären Volumens und der Ejektionsfraktion (RVEF) ist mittels Magnetresonanztomografie (MRT) etabliert. In mehreren Kurzachsenschnitten wird dabei endsystolisch und enddiastolisch die endokardiale Grenze des rechten Ventrikels markiert und jeweils die Summe der einzelnen Schichtvolumina berechnet. Automatisierte Konturerkennungsprogramme für den rechten Ventrikel sind nicht in der klinischen Routine etabliert, was die Quantifizierung der RVEF arbeitsaufwendig macht. Echokardiographisch hat sich die tricuspid annular plain systolic excursion (TAPSE) als valider un…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…