CareLit Fachartikel

Bedeutung der systematischen Lymphknotendissektion im Rahmen der Resektion pulmonaler Metastasen solider extrapulmonaler Tumoren

G. Meimarakis, M. K. Angele, C. Schneider, R. Weidenhagen, N. Kalaitzis, A. Molki, K.-W. Jauch, R. Hatz, H. Winter · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 06 · S. 556-563

Dokument
1015114
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
G. Meimarakis, M. K. Angele, C. Schneider, R. Weidenhagen, N. Kalaitzis, A. Molki, K.-W. Jauch, R. Hatz, H. Winter
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
556-563
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine systematische mediastinale und hiläre Lymphknotendissektion im Rahmen der Behandlung pulmonaler Metastasen wird ­bislang nicht routinemäßig durchgeführt. Ein mög­licher Vorteil der systematischen Lymph­kno­tendissektion liegt in einem verbesserten Tumor­staging sowie in einer gesteigerten lokoregio­nären Tumorkontrolle bedingt durch die Entfernung von Mikrometastasen und der Zerstörung von lymphatischen Gefäßbahnen. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob eine mediastinale und hiläre Lymphknotenmetastasierung mit der Prognose des Patienten korreliert. METHODIK UND ERGEBNISS…

Schlagworte

Prognosefaktoren Langzeitüberleben chirurgische Onkologie pulmonale Metastasen Patientenstudie prognostic factors long-term outcome surgical oncology pulmonary metastases patient study Zentralblatt für Chirurgie