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Inadäquate DRG-Vergütung chirurgischer Patienten mit Morbus Parkinson

M. Müller, G. Hemicker, U. Jüptner, U. Wuellner, D. C. Wirtz, A. Hirner, J. Standop · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 02 · S. 168-171

Dokument
1015118
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Müller, G. Hemicker, U. Jüptner, U. Wuellner, D. C. Wirtz, A. Hirner, J. Standop
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
168-171
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Morbus Parkinson (MP) ist eine chronisch progrediente Erkrankung des zentralen Nervensystems. Demografisch bedingt ist mit einer Zunahme dieser Komorbidität im chirurgischen Krankheitsgut zu rechnen. Komorbiditäten erhöhen mehr als das Patientenalter an sich das perioperative Risikoprofil und verursachen Behandlungsmehrkosten. Ziel dieser Studie war die Überprüfung, ob im Rahmen der chirurgischen Behandlung die Begleiterkrankung eines MP durch das DRG-System ausreichend gewürdigt wird. PATIENTEN UND METHODEN: Über einen Zeitraum von 13 Jahren wurden retrospektiv 50 Parkinsonpatie…

Schlagworte

DRG-Vergütung Kostenanalyse Morbus Parkinson perioperatives Risikoprofil Komorbiditäten diagnosis-related group ­reinbursement cost analysis Parkinson’s disease perioperative risk profile comorbidities Zentralblatt für Chirurgie