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Die canine Hypothyreose – eine diagnostische Herausforderung?

F. S. Boretti, C. E. Reusch · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 01 · S. 32-37

Dokument
1015143
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
F. S. Boretti, C. E. Reusch
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
32-37
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hypothyreose ist eine der am häufigsten diagnostizierten Endokrinopathien beim Hund. Das klinische Erscheinungsbild, sowie einige hämatologische und blutchemische Veränderungen führen zu einer ersten Verdachtsdiagnose. Diese durch spezifische Hormontests zu bestätigen, kann im Einzelfall zu einer diagnostischen Herausforderung werden. Die Bestimmung des Gesamt-T4-Spiegels hat zwar eine sehr gute Sensitivität, da der Parameter von zahlreichen Faktoren beeinflusst ist, kann eine tiefe T4-Konzentration jedoch nicht zur Diagnosesicherung herangezogen werden. Im Gegensatz zum Menschen ist das endo…

Schlagworte

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