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Endoprothetik am rheumatisch destruierten oberen Sprunggelenk – Historie und Zukunftsoptionen

S. Rehart, P. Grebe, S. Schill, B. Fink · Aktuelle Rheumatologie · 2010 · Heft 02 · S. 117-121

Dokument
1015213
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
S. Rehart, P. Grebe, S. Schill, B. Fink
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
117-121
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zu den Hauptindikationen bei der Implantation einer Sprunggelenkprothese gehören die entzündlich-rheumatischen Destruktionen, die posttraumatischen Zustände und schmerzhafte Bewegungsminderungen bei der primären Sprunggelenkarthrose. Erste Versuche, Prothesen am pathologisch veränderten oberen Sprunggelenken (OSG) zu implantieren, stammen aus der Zeit der frühen 70er Jahre. Es handelte sich hierbei um zementierte Polyethylen-Gelenke, die aus einer Tibia- und einer Taluskomponente bestanden, die sich jedoch aufgrund hoher Revisionsraten nicht durchsetzen konnten. Heute kommen Sprunggelenkprothesen…

Schlagworte

oberes Sprunggelenk rheumatoide Arthritis Endoprothese ankle joint rheumatoid arthritis ankle arthroplasty Aktuelle Rheumatologie