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Stimmstörungen bei Asthma bronchiale

S. Hackenberg, T. Hacki, R. Hagen, N. H. Kleinsasser · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 08 · S. 460-464

Dokument
1015216
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Hackenberg, T. Hacki, R. Hagen, N. H. Kleinsasser
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Jahrgang 89
Seiten
460-464
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Asthma bronchiale gehört mit einer Prävalenz von 5% zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Etwa die Hälfte der Patienten leidet an persistierenden Stimmstörungen. Diese sind zum Teil auf die Grundkrankheit zurück zu führen. Neben der obstruktiven Ventilationsstörung spielen die Dyskrinie und die häufig begleitende chronische Rhinosinusitis eine Rolle. Der zusätzliche Einfluss eines laryngopharyngealen Refluxes wird in diesem Zusammenhang kontrovers diskutiert. Stimmstörungen entstehen auch als Nebenwirkung der Therapie mit inhalativen Kortikosteroiden. Hier tragen sowohl die I…

Schlagworte

Asthma Dysphonie inhalative Kortikosteroide Stimmstörung laryngopharyngealer Reflux dysphonia inhaled corticosteroid therapy voice disorders laryngopharyngeal reflux Pädiatrische Praxis