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Hemipelvektomie: Worauf kommt es an?

Markus Nottrott, Arne Streitbürger, Georg Gosheger, Ralf Dieckmann, Carsten Gebert, Marcel-Philipp Henrichs, Jendrik Hardes · OP-Journal · 2010 · Heft 03 · S. 192-195

Dokument
1015252
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Markus Nottrott, Arne Streitbürger, Georg Gosheger, Ralf Dieckmann, Carsten Gebert, Marcel-Philipp Henrichs, Jendrik Hardes
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 26
Seiten
192-195
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei primär malignen Knochentumoren des Beckens ist die Hemipelvektomie oft das chirurgische Vorgehen der Wahl neben Polychemotherapie und Radiatio (bei Ewing-Sarkomen). Die Hemipelvektomie ist entweder intern (extremitätenerhaltend) oder extern möglich. Die externe Hemipelvektomie ist zumeist bei Tumorbefall von Glutealmuskulatur oder bei einer großen intrapelvinen Tumorkomponente indiziert. Inoperabilität besteht zumeist nur bei Mittellinienüberschreitung des Sakrums und Multifokalität. Eine komplette Sakrektomie ist möglich, aber äußerst mutilierend. Die Hemipelvektomie ist ein komplikationsrei…

Schlagworte

OP-Journal