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BGH: Erhöhte Pflegeaufwendungen können vom Heimbetreiber nicht rückwirkend geltend gemacht werden

Klie, T.; · Altenheim, Hannover · 2008 · Heft 1 · S. 27 bis 28

Dokument
101526
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Der Träger eines Pflegeheimes erbringt seit dem 1. 6. 2005 für eine Bewohnerin Pflegeleistungen nach der Pflegeklasse III. Auf der Grundlage von § 8 Abs. 4 des Heimvertrags beantragte er am 23. 6. 2005 bei der Pflegekasse im Namen der Bewohnerin die Höherstufung. Nachdem die Pflegekasse rückwirkend Leistungen der höheren Pflegestufe bewilligte, stellte der Heimträger rückwirkend zum 1. 6. 2005 der Bewohnerin die erhöhten Pflegeaufwendungen in Rechnung.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ANPASSUNG HEIMGESETZ HEIMTRÄGER PFLEGESTUFE URTEIL GESUNDHEITSZUSTAND PFLEGEHEIME TECHNOLOGIE ARCHITEKTUR ALTENPFLEGE ESSEN TELEFON LEISTUNG PRAXIS RISIKO