Knochendichte nach Lungentransplantation: Messungen kurz nach OP und in der Langzeitbeobachtung
B Sczepanski, G Schwarzl, S Winterkamp, U Herzog, M Bönsch, K Kenn · Pneumologie · 2010 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Lungentransplantation ist eine etablierte Form zur Therapie terminaler Lungenerkrankungen. Bedingt durch die lange Dauer und Schwere der Grunderkrankung und die zumeist bestehende Vorbehandlung mit Corticosteroiden sind die Patienten in einem insbesondere muskulär stark dekonditionierten Zustand. Sie sind dadurch in ihrer Mobilität stark eingeschränkt und weisen ein erhöhtes Osteoporoserisiko und Frakturrisiko auf. Die notwendigen Immunsuppressiva können den Knochenabbau zusätzlich verstärken. Fragestellung: Wie häufig ist die Osteoporose im eigenen Patientengut? Patienten und Methode: Im Kliniku…