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Tissue Engineering von Haut – von der Spalthaut zum gezüchteten Hauttransplantat?

J. P. Beier, A. M. Boos, L. Kamolz, P. M. Vogt, R. Koller, R. E. Horch · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 06 · S. 342-353

Dokument
1015349
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
J. P. Beier, A. M. Boos, L. Kamolz, P. M. Vogt, R. Koller, R. E. Horch
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
342-353
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Heutzutage sind Spalt- oder Vollhauttransplantate der Goldstandard in der Behandlung von Substanzdefekten der Haut, deren Erfolge in der Therapie von zum Beispiel Schwerstverbrannten erkennbar sind. Allerdings haben Schwerstverbrannte mit mehr als 50% verbrannter Körperoberfläche nur begrenzte Spenderareale. Des Weiteren haben Hauttransplantate auf chronischen Wunden schlechtere Einheilungsraten als bei Verbrennungspatienten, was z. B. durch Begleiterkrankungen oder vermehrte lokale Infektionen bedingt sein kann. Aufgrund oben genannter Limitationen ist der Bedarf an kostendeckenden, benutzerfreu…

Schlagworte

Haut Tissue Engineering Hautersatz Keratinozyten kultivierte autologe Epidermis skin tissue engineering skin replacement keratinocytes cultured epidermal autografts Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie