DNA-Zytometrie als first-line Methode zur Beurteilung des klinischen Verlaufs bei abnormalen Pap's der Zervix
M Ballon, E Bankutti, O Reich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: DNA-Aneuploidie, gemessen mittels DNA-Zytometrie (DNA-ICM), repräsentiert das quantitative zytometrische Äquivalent chromosomaler Aneuploidie und ist als Marker für neoplastische Zelltransformation international weitgehend akzeptiert. Eine zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN) kann mit Regression, Persistenz, Progression und Rekurrenz verschiedene klinische Verläufe zeigen. Ziel dieser prospektiven Kohortenstudie war es, Patientinnen mit DNA-aneuploiden Zellabnormalitäten der Zervix mit Hinblick auf den weiteren klinischen Verlauf zu verfolgen und damit die Wertigkeit der DNA-ICM als first-li…