CareLit Fachartikel

Das von Hippel-Lindau-Syndrom – eine seltene Erkrankung mit multiplen Organmanifestationen, die mehrere bildgebende Verfahren herausfordert

D Weber, K Kendziorra, T Kahn, KT Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1015448
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Weber, K Kendziorra, T Kahn, KT Hoffmann
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die retinocerebelläre Angiomatose, auch als von Hippel-Lindau-Syndrom bekannt, ist eine seltene (Prävalenz ca 1:230000), zu den Phakomatosen zählende Erkrankung, die mehrere Organsysteme betreffen kann. Ursächlich liegt ihr ein Funktionsverlust des VHL-Tumor-Supressorgens zugrunde. Die autosomal dominant vererbbare Erkrankung weist klinisch eine unterschiedliche Penetranz auf. Als Systemerkrankung mit tumorösen Affektionen der Retina, des ZNS und abdomineller Organe erfordert sie die diagnostischen bildgebenden Verfahren der Neuroradiologie, Radiologie und Nuklearmedizin. Wir stellen die Erkrankung anhand tyoisc…

Schlagworte

von Hippel-Lindau-Syndrom Kernspintomographie PET/CT RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…