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PPI werden häufig ohne klare Diagnose verordnet und tragen zur Polypharmazie bei: Analyse der Entlassungsmedikation von 369 Patienten

A Kirchgatterer, C Bunte · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 05

Dokument
1015532
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Kirchgatterer, C Bunte
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-05-07 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Protonenpumpeninhibitoren (PPI) sind international betrachtet eine der am häufigsten verschriebenen Substanzklassen [1, 2]. Es galt zu überprüfen, wie oft in einem österreichischen Krankenhaus die Entlassungsmedikation (EM) PPI beinhaltete und ob eine klare Indikation gegeben war. Methodik: 2009 wurde 2 Monate lang bei 2 Stationen (30 bzw. 24 Betten) einer Abteilung für Innere Medizin die EM bei allen Patienten (Pat.) auf Polypharmazie und PPI-Verordnung analysiert. Das retrospektive Design (Analyse nach Entlassung) gewährleistete, dass das Verschreibungsverhalten zum Zeitpunkt der Datenerfassung noc…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie