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Outcome von Zwillingsfrühgeborenen – Bedeutung der genetischen Beurteilung der Zygotie im Vergleich zur klinischen Einschätzung

C Härtel, L Schulz, N von Wurmb-Schwark, T Hoehn, A Kribs, H Küster, J Siegel, C Wieg, E Herting, W Göpel · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1015661
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C Härtel, L Schulz, N von Wurmb-Schwark, T Hoehn, A Kribs, H Küster, J Siegel, C Wieg, E Herting, W Göpel
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Die steigende Inzidenz der Frühgeburtlichkeit bei Mehrlingsschwangerschaften zieht die Notwendigkeit von populationsbezogenen Daten zu Risiken und Outcome dieser vulnerablen Patientengruppe nach sich. Die Einschätzung der Zygotie der Mehrlinge erfolgt überwiegend nach klinischen Kriterien (Beurteilung Plazenta; gleiches Geschlecht, Diskordanz im Geburtsgewicht als Hinweis für Monozygotie/Monochorionizität). Ziel dieser Studie war die Gegenüberstellung von Outcome-Daten Zwillingsfrühgeborener mit einem Geburtsgewicht

Schlagworte

Klinische Pädiatrie