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Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus bei Menschen und Zecken in Mecklenburg-Vorpommern

S Frimmel, A Krienke, D Riebold, M Löbermann, M Littmann, K Fiedler, C Klaus, J Süss, E C Reisinger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 27 · S. 1393-1396

Dokument
1015732
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Frimmel, A Krienke, D Riebold, M Löbermann, M Littmann, K Fiedler, C Klaus, J Süss, E C Reisinger
Ausgabe
Heft 27 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
1393-1396
Erschienen: 2010-07-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nachdem in Mecklenburg-Vorpommern seit 1985 keine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Infektionen beim Menschen aufgetreten waren und von 1992 bis 2004 keine FSME Viren in mehr als 16 000 untersuchten Zecken gefunden wurden, galt Mecklenburg-Vorpommern als FSME frei. Nach 2004 traten in Mecklenburg-Vorpommern erstmals seit 19 Jahren wieder drei autochthone FSME-Fälle auf. Bei der gezielten Suche nach natürlichen FSME-Herden wurden Zecken aus den drei Regionen der gemeldeten Fälle gesammelt und mit einer nested RT-PCR auf das Vorliegen von FSME-RNA untersucht. Da es Hinweise gibt, dass die Blutm…

Schlagworte

FSME-Virus Zecken Ixodes ricinus globale Erwärmung Mecklenburg-Vorpommern klinische Erkrankungen tick-borne encephalitis ticks global warming Mecklenburg-Western-Pomerania clinical cases DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift