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Zur Messung der Nierenfunktion durch Clearancebestimmungen: Methoden und Indikationen – ein Update

E. Durand, R. Müller-Suur · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 03 · S. 145-153

Dokument
1015754
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
E. Durand, R. Müller-Suur
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
145-153
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Nierenfunktion quantitativ zu beurteilen, gibt es viele Methoden. Meist benützen die Kliniker die simple Bestimmung des Plasmakreatinins, einige wählen jedoch die Kreatininclearance mit Urinsammlungen und andere alternative, aber indirekte Verfahren. Die Isotopenclearancebestimmungen sind jedoch im Vergleich mit allen anderen Methoden einfach durchzuführen und ergeben eine hohe Genauigkeit bei äußerst geringer Strahlenexposition. In diesem Überblick werden der Clearancebegriff, die unterschiedlichen Radiopharmaka, deren Vor- und Nachteile, die unterschiedlichen Clearancetechniken sowie die…

Schlagworte

Clearance GFR 51Cr-EDTA 99mTc-MAG3 Der Nuklearmediziner