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Wie weit reicht der Schutz wissenschaftlicher Mitarbeiter durch den Personalrat?

Leuze, D.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2008 · Heft 1 · S. 14 bis 21

Dokument
101578
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Leuze, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
14 bis 21
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der bekannte Urheberrechtler Manfred Rehbinder meint in der 1990 erschienen Festschrift, für Mario Pedrazzini:1 „So wurde allgemein und unwidersprochen behauptet, dass die meisten Veröffentlichungen der Nachkriegszeit unter dem Namen Nipperdey nicht von Hans C. Nipperdey selbst stammen, sondern von diesem allenfalls redigiert wurden. Rehbinder fährt dann fort: „Weniger extreme Fälle sind im Wissenschaftsbetrieb noch heute gang und gäbe. Dieser Satz erweist sich allerdings als falsch, soweit er die derzeit auftretenden Fälle als weniger extrem bezeichnet.

Schlagworte

RECHT MITARBEITER BEURTEILUNG PERSONALRAT VERGÜTUNG RECHTSPRECHUNG DIENSTVERTRAG HOCHSCHULAUSBILDUNG VERHALTEN PLAGIAT LEHRER RELIGION BEGRÄBNIS ES PERSONEN FEDERN