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Inzidenz markoskopisch okkulter Läsionen in einem großen gemischten Kollektiv von Barrettpatienten: Ist die 4-Quadrantenbiopsien im Zeitalter der hochauflösenden Endoskopie verzic…

J Pohl, O Pech, A May, H Manner, A Fisseler-Eckhoff, C Ell · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08

Dokument
1015795
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Pohl, O Pech, A May, H Manner, A Fisseler-Eckhoff, C Ell
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-08-03 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Standard der endoskopischen Überwachung des Barrettösophagus ist die Kombination aus gezielten Biopsien (GB) und 4-Quadranten-Biopsien (4-QB), um auch makroskopisch okkulte Neoplasien zu detektieren. In einer prospektiven Studie untersuchten wir, wie häufig solche nicht sichtbaren, okkulten Läsionen in einem „high volume“-Zentrum unter Verwendung moderner hochauflösender Bildtechnik (HR-Endoskopie) kombiniert mit der Essigsäure-Chromoendoskopie sind. Eine sichere Erkennung von Patienten mit „high grade intraepithelialen Neoplasien“ (HGIN) und Frühkarzinomen (FK) könnte einen Verzicht auf die 4-QB er…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie