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Mit welcher zeitlichen Genauigkeit erfasst die Real-Time 3D-Echokardiografie (RT–3DE) bewegte Strukturen? In-Vitro-Untersuchungen an dynamischen Testphantomen

U Herberg, C Klebach, J Faller, J Breuer, HG Trier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
1015969
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
U Herberg, C Klebach, J Faller, J Breuer, HG Trier
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: In der 3D-RTE werden Objekte durch einen Matrix–3D-Schallkopf sequentiell abgetastet und zu einem einzelnen 3D-Volumenframe zusammengefasst. Sich bewegende Objekte wie das Herz können durch eine Serie von einzelnen 3D-Volumenframes erfasst werden. Wir überprüften, mit welcher zeitlichen Präzision die sequentielle Abtastung eines sich bewegenden Objektes während der 3D-Aufnahme erfolgt. Patienten und Methode: Im Wasserbad wurden Rotations- und Linearbewegungen von gewebeähnlichen Testkörpern aus Polyurethanschaum (8,6–100ml) simuliert und durch Änderung von Hub, Rotationswinkel und Bewegungsfrequ…

Schlagworte

3D 3D-Real-time-Echokardiography 4D Genauigkeit Phantom accuracy dynamisches Testobjekt neonatal Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound