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Die transkranielle Farbduplexsonografie (TCCS) ermöglicht das Monitoring von Liquorzirkulationsstörungen nach intraventrikulärer Blutung

IC Kiphuth, HB Huttner, A Dörfler, S Schwab, M Köhrmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
1015978
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
IC Kiphuth, HB Huttner, A Dörfler, S Schwab, M Köhrmann
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Nach einer intraventrikulären Blutung (IVH) kommt es häufig zu einer Liquorzirkulationsstörung [1–3], in deren Folge ein Hydrozephalus mit erhöhtem intrakraniellen Druck (ICP) entstehen kann. Die operative Einlage einer extraventrikulären Drainage (EVD) bzw. im Verlauf einer lumbalen Drainage (LD) und der dadurch erreichte Liquorabfluss kann die durch erhöhten ICP entstehenden Schäden verhindern [4,5]. Im Verlauf wird versucht, die Drainagen abzuklemmen. Der Erfolg zeigt sich in einer fehlenden Zunahme der Ventrikelweite in der kraniellen Computertomografie (cCT). Zwischen der EVD-Anlage und der…

Schlagworte

Intraventrikuläre Blutung Liquorzirkulationsstörung TCCS Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound