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Thrombolyse während der kardiopulmonalen Reanimation

W. A. Wetsch, F. Spöhr, P. Teschendorf, B. W. Böttiger, S. A. Padosch · Der Notarzt · 2011 · Heft 02 · S. 51-57

Dokument
1016130
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
W. A. Wetsch, F. Spöhr, P. Teschendorf, B. W. Böttiger, S. A. Padosch
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 27
Seiten
51-57
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand aufgrund eines akuten Myokardinfarktes oder einer fulminanten Lungenembolie ist aktuell eine der häufigsten Todesursachen in Mitteleuropa. Die Letalität ist dabei ausgesprochen hoch, insbesondere bei außerklinischem Ereignis. Für diese beiden akuten Erkrankungen ist die Thrombolyse seit Langem eine etablierte Therapiemöglichkeit, die den Thrombus bzw. Embolus auflöst und damit die Koronarperfusion wiederherstellt und die rechtsventrikuläre Nachlast normalisiert. Nichtsdestotrotz war die Thrombolyse während der kardiopulmonalen Reanimation (CPR) lange Zeit…

Schlagworte

Herz-Kreislauf-Stillstand Lungenarterienembolie akuter Myokardinfarkt kardiopulmonale Reanimation Thrombolyse TROICA-Studie cardiac arrest pulmonary embolism myocardial infarction cardiopulmonary resuscitation thrombolysis TROICA trial Der Notarzt