CareLit Fachartikel
Einwand der unzulässigen Rechtsausübung bei Wahlleistungsvereinbarungen
Korthus, A.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2007 · Heft 8 · S. 770 bis 772
Dokument
101617
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Frage, ob einem Bereicherungsanspruch auf Rückerstattung von ärztlichen Honoraren für Wahlleistungen der Einwand unzulässiger Rechtsausübung entgegengesetzt werden kann, wenn die zugrunde liegenden Wahlleistungsvereinbarungen zwar wegen Verstoßes gegen die Unterrichtungspflicht nach § 22 Absatz 2 Satz 1 BPflV unwirksam gewesen waren, diese Leistungen jedoch über einen langen Zeitraum abgerufen, beanstandungsfrei erbracht und honoriert worden sind.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
RECHTSPRECHUNG
VEREINBARUNG
THERAPIE
PATIENT
KRANKENHAUS
WAHLLEISTUNG
ÄRZTE
PATIENTENAUFNAHME
HÖHE
PRAXIS
KRANKENHÄUSER
LICHT
DOKUMENTATION
ES
FORMULARE