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Drooling bei neuropädiatrischen Patienten – ein Update

A. Steffen, S. Ortfeld, R. Schönweiler · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 01 · S. 5-9

Dokument
1016183
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A. Steffen, S. Ortfeld, R. Schönweiler
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 223
Seiten
5-9
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Drooling wird ein übermäßiger Speichelfluss bezeichnet, der durch insuffiziente oromotorische Fähigkeiten und z. T. gestörte Schluckabläufe in variabler Ausprägung zu einem Benässen von Lippen, Kinn, Händen und auch der jeweiligen Umgebung führen kann. Folgen sind reduzierte soziale Kontakte und ein erhöhter Pflegeaufwand. Multidisziplinäre diagnostische und therapeutische Überlegungen sollten frühzeitig erfolgen. Schwerpunkte sind die Abklärung von Schluckstörungen und orofazialen motorischen Defiziten. Bewährte Therapiemodalitäten sind Scopolaminpflaster und orale Stimulationsplatten. In de…

Schlagworte

Hypersalivation Drooling Botulinumtoxin Zerebralparese Speicheldrüsen botulinum toxin cerebral pareses salivary glands Klinische Pädiatrie