CareLit Fachartikel

Atypischer Sonografiebefund einer Partialmole mit unauffälligem Fetus: Fallbericht

G. Huber, K. Entleutner, A. Falkert, B. Seelbach-Göbel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06 · S. 518-520

Dokument
1016221
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Huber, K. Entleutner, A. Falkert, B. Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
518-520
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Partialmolen sind villöse Trophoblasterkrankungen, die sich sonografisch typischerweise als auffällige, zystisch veränderte Plazentastrukturen darstellen. Durch die meist gleichzeitig vorliegende fetale Triploidie mit ausgeprägten Strukturabweichungen des Fetus kann die Diagnose üblicherweise bereits im I. Trimenon mit Ultraschall gestellt werden. Der vorliegende Fall zeigt die sonografische Fehlinterpretation einer Partialmole als Plazentahämatom in Kombination mit der Rarität eines unauffällig entwickelten Fetus und der Geburt eines gesunden Kindes.

Schlagworte

Partialmole Plazentahämatom fetale Triploidie sonografische Diagnostik partial mole placental hematoma fetal triploidy sonographic findings Geburtshilfe und Frauenheilkunde