CareLit Fachartikel

Posttraumatische Belastungsstörung im Kontext von kumulativem Cortisolspiegel vor und nach dem traumatischen Ereignis in einer Haarsegmentanalyse

AL Schütz, K Petrowski, R Wippermann, C Back, P Joraschky · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
1016315
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
AL Schütz, K Petrowski, R Wippermann, C Back, P Joraschky
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Studien beobachteten eine verringerte HPA-Achsen-Reaktivität bei psychischen Störungen z.B. Panikstörung und PTSD. Ob dieser Hypocortisolismus durch ein „Ausleihern“ der HPA-Achse durch Trauma oder Panikattacken entsteht oder ein Vulnerabilitätsfaktor darstellt, ist noch ungeklärt. Die Dysfunktionalität der HPA-Achse bei PTBS konnte bisher nicht retrospektive untersucht worden, da durch Speichel-, Blut- und Urin-Untersuchungen lediglich Momentaufnahmen über Minuten (Speichel, Blut) bis Stunden (Urin) möglich sind. Ob der Hypocortisolimus schon vor dem Trauma vorlag, lässt sich durch die neue Haarsegmentanalyse b…

Schlagworte

Cortisol Haarsegmentanaylse PTSD Blut Cortison Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie